Überfüllte Slides, bei denen du dich fragst: Worum geht's hier eigentlich?
Slides voller Text, Zahlen, Pfeile, Diagramme.
Und mittendrin, irgendwo die Botschaft, die du erst finden musst.
Was passiert wenn wir solche Slides sehen?
Unser Gehirn kapituliert 🤯, es ist überfordert.
Zu viel Input. Zu wenig Fokus.
Und die Wirkung der sprechenden Person?
Die verpufft – zwischen Bulletpoints und Balkendiagrammen.
Warum machen das soviele?
Weil sie glauben: Mehr ist mehr.
Weil sie zeigen wollen, was sie alles wissen (wirklich alles).
Weil sie denken: wenn’s auf der Folie steht, hab ich’s gesagt.
Falsch gedacht.
Slides sollen unterstützen – nicht übernehmen.
Also: Komm mit Power zum Punkt.
Bevor du eine Folie erstellst, frag dich:
1️⃣ Was will ich mit diesem Slide sagen?
2️⃣ Brauche ich dafür überhaupt ein Slide?
3️⃣ Wie kann mein Slide das visuell unterstützen – nicht erklären?
Weniger ist mehr. Dafür darf das Wenige stark sein.
Ein starkes Bild.
Ein klarer Satz.
Eine große Zahl.
Immer nur eine Idee pro Slide.
So bleibt deine Message hängen und muss nicht erst im Wimmelbild gesucht werden.
JD_Jetzt Du:
Schau dir deine letzte Präsentation an:
Welche Slide braucht wirklich alle Infos, und welche könnte mit weniger mehr sagen?



